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Tasmanien - Launceston...

Nach einer Woche Urlaub mit Raphael, in der wir etwas in Queensland rumgereist sind, bin ich heute gut in Launceston angekommen und werde hier den Rest meiner Zeit verbringen.

Wir haben uns in Queensland das Surfers Paradise (Gold Coast), Moonoolaba (Sunshine Coast) und natürlich Brisbane angeschaut und dabei viel Spaß gehabt. Einen Tag waren wir auf einer Insel, die etwa 1 Stunde mit der Fehre entfernt ist und haben dort bei alten Schiffwracks geschnorchelt. Dabei haben wir sogar Nemo und einen Verwandten von Dori gesehen :).

Einen anderen Tag waren wir in "White Water World", wo es alle möglichen ausgefallen Rutschen gibt, wie zum Beispiel eine riesige Trichterrutsche, "freinen Fall" in einer Rutsche,etc. Das hat echt viel Spaß gemacht :). Ein Traum, den ich immer schon mal als kleiner Junge hatte, hat sich somit erfüllt.

Für die restlichen drei Monate werde ich hier auf dem College in Launceston auf der Farm und am College arbeiten.

 


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Stand der Dinge Februar - April

Ich hatte im Februar für zwei Wochen Urlaub mit Katharina, Willi und Vanessa, in denen wir uns vieles hier in NSW angeschaut haben und eine geniale Zeit zusammen hatten.

Ende Februar bin ich sofort nach dem Urlaub für drei Wochen nach Perth geflogen, um dort bei WEC Perth Büros zu renovieren, Türen und Verandas zu streichen, draußen zwei neue Parkplätze zu bauen und viel andere kleine Jobs zu erledigen. Dabei hatte ich sehr viel Spaß mit meinem Boss John, der eine total lebendige Person ist.
In der Gemeinde wurde ich beim ersten Besuch total freundlich empfangen und wurde zu verschiedenen Aktivitäten eingeladen. So konnte ich jedes Wochenende etwas anderes unternehmen.
Ein Wochenende bin ich mit einigen Jugendlichen zwei Stunden südlich nach Margaret River gefahren, wo die größten Wellen in Australien sind. An dem Sonntag waren die Wellen geschätzt 4m groß und man sagte uns, das sie im Winter bis zu 8m groß werden können. Das ist ech krass :).
Einen Tag sind wir mit einer Ferre zu einer kleinen Insel gefahren, wo wir schnorcheln konnten und an traumhaften Stränden relaxen konnten. Schaut euch die Bilder an ;). Ich habe dabei das erste mal in meinem Leben Oktopusse und einen Rochen gesehen.
An meinem letzten Wochenende wurde ich dann noch zu einer Jugendfreizeit im Busch eingeladen. Dort hatten wir mit Kartenspielen, Basketball im Haus und anderen Aktivitäten total die gute Gemeinschaft. Einen Nachmittag waren wir sogar alle zusammen am See und haben Wasserski und Wakeboard hinter einem Boat probieren können, was sehr spaßig war. Ich konnte das erste Mal Wakeboarding ausprobieren und war dabei gar nicht mal so schlecht. Wenn man es mal geschafft hat aufzustehen, macht es einfach nur Spaß.
Zurück in Morisset:
Da ich mit dem Camp mittlerweile sehr vertraut bin, konnte ich problemlos in die gewöhnlichen Jobs, wie Reinigung, Verschieben von Wohnwägen,etc., einsteigen. Ein großes Projet, das zur Zeit in Bearbeitung ist, ist die Erweiterung der Außenterasse. Hier arbeiten wir größtenteils nur mit Holz, wobei wir in vielen unterschiedlichen und oft kniffligen Positionen Nägel in das Holz nageln müssen.
Am 13. April fliege ich nach Brisbane, um dort für eine Woche mit Raphael die Gegend zu erkundschaften und fliege danach für den Rest meiner Zeit runter nach Tasmanien und werde dort auf der Farm und dem Biblecollege arbeiten.

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Australia Day

Mit rein genommen in die australische Kultur wurden wir am "Australia Day"! Am 26. Januar feiern die Australier die erste offizielle Besiedlung von Sydney. Die meisten von ihnen waren Strafgefangene, die Britanien los werden wollte.

Wir feierten mit ein paar Familien am Lake Macquarie, der direkten Zufluss vom Meer hat. Der Tag bestand eigentlich nur darin zu essen und Spaß zu haben. Den hatten wir besonders, als uns die zwei Motorboote der Familien mit einem Luftkissen über den See zogen. Man muss sich schon sehr gut fest halten, wenn die Boote scharfe Kurven fahren. Wenn man das nicht tut erlebt man einen recht flotten und verwirrenden Abgang vom Kissen, der an einen guten Hollywood-Stunt erinnert. Auch Wasserski konnte man ausprobieren.


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Summercamp - Unified

Church Unlimited ist eine Gemeinde, die wir durch einen Freund hier in Australien kennen gelernt haben. Wie jedes Jahr fahren die Jugendlichen im Sommer für ein paar Tage weg, so wie es unsere Jugend auch immer macht. Normalerweise kosten die 3 vollen Tage eine ganze Stange Geld. 200$ wären definitiv zu viel für drei arme Zivis. So haben wir uns das schnell abgeschminkt. Doch eines Tages kam einer auf uns zu uns sagte, dass es uns nur 25$ kosten würde, wenn wir mit wollen. Überrascht und glücklich sagten wir direkt zu.

Wir hatten ein paat wirklich tolle Tage. Das Campgelände war top und nicht weit vom Meer. Das Thema der Freizeit war "Unified" und es ging grob gesagt darum, wie wir mit Gott in unserem persönlichen Leben eine Einheit werden können, was uns dann auch zu einer Einheit in der Jugend und Gemeinde werden lässt. In der freien Zeit wurden dann Spiele gespielt, gesurft und Affen gejagt! Ja ja!!! Einer der Leiter zog sich zwischendurch immer wieder ein dickes Affenkostüm an und die Konder mussten versuchen ihn dann zu fangen. War guter Spaß!

Surfen war natürlich auch hammer. Der erste Tag war ein bisschen zu krass für uns und wir mussten Salzwasser schlucken und uns von den 2 m Wellen überrollen lassen. An den anderen Tagen war es etwas ruhiger, was uns die Möglichkeit bot ein paar gute Ritte zu erleben!

Wir sind Gott echt dankbar, dass er für uns das alles so gebogen hat, dass wir mit konnten!!!


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Happy New Year

Silvester in Sydney – wer will das nicht?! Leider heißt es bei den Meisten:  „Willst? Kriegst nicht!“ Doch Rudi und ich hatten es. Und es war ein geniales Erlebnis!

Wir starteten schon morgens zusammen mit unserem Kumpel Derek von Morisset aus. Unser erstes Ziel war die WEC-Zentrale, wo wir das Auto und unsere Klamotten zurück ließen. Die Stadt sollte voll werde. Mit einem Auto unterwegs zu sein wäre pure Zeitverschwendung. So nahmen wir den Zug Richtung Nord-Sydney. Unser Ziel war Lavender Bay. Wir bekamen von einem Jugendlichen den Tipp, dass wir dort einen super Ausblick auf die Harbour-Bridge haben würden. Er hatte uns nicht zu viel versprochen. Der Ausblick war herrlich! Wir merkten früh, dass man sich hier früh um einen guten Platz bemühen musste. So holten wir uns mittags was zu essen und nahmen einen coolen Platz direkt am Pier ein. So hatten wir niemanden vor uns und dazu noch, weil es an Stativen mangelte,  zwei Pfosten für unsere Kameras. War also alles TOP für heute Nacht. Aber bis dahin musste die Zeit halt noch tot geschlagen werden. Wurde manchmal etwas langweilig, aber gelohnt hatte es sich auf jeden Fall, denn mit der Zeit wurde es echt voll!

Um kurz nach 9 startete das erste „kleine“ Probe - Feuerwerk. Das war schon hammer! Immer wieder kamen dann kleinere Feuerwerke, die halt als Count-Down dienten! Und dann kam das große Finale! Pünktlich zum Jahr 2010 startete ein echt heftiges Feuerwerk, wie wir es noch nie gesehen hatten! Rudi sorgte für Fotos und ich für Video! Beides könnt ihr demnächst angucken!

Als wir ausgestaunt hatten ging es zurück zu unserem Auto. Die Straßen und der Bahnhof waren voller Menschen, die noch ein bisschen feierten. Es dauerte echt lange bis wir wieder beim WEC waren! Doch wir entschlossen uns doch nach Hause zu fahren.

An dieser Stelle wünschen wir allen ein Gesegnetes Neues Jahr! Macht das Beste daraus bzw. gebt es Gott ab. Er macht das dann für euch!!!


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